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Wie kann ich meine Einspeisevergütung mit einem dynamischen Tarif optimieren?

Ihre Solaranlage produziert vor allem zwischen 7 und 19 Uhr Strom. Im Winter sind diese Zeiten kürzer, im Sommer dafür umso länger.

Damit Sie möglichst viel davon haben, kommt es vor allem darauf an, wie Sie Ihren Verbrauch und die Einspeisung steuern:

Nutzen Sie Hochpreiszeiten für die Einspeisung

Sind die Strompreise hoch, lohnt es sich, möglichst viel Ihres Solarstroms ins Netz einzuspeisen. Versuchen Sie in diesen Momenten, Ihren eigenen Verbrauch niedrig zu halten.

Verschieben Sie Ihren Eigenverbrauch in Zeiten mit niedrigen Preisen

Nutzen Sie Zeiten mit hoher Solarproduktion, insbesondere zwischen 12 und 14 Uhr, für energieintensive Geräte: Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner oder das Laden Ihres Elektroautos. In diesen Zeitfenstern ist die Einspeisung meist weniger rentabel, daher lohnt es sich, einen Großteil des erzeugten Stroms selbst zu verbrauchen.

Sorgen Sie für mehr Flexibilität

Mit einem Batteriespeicher oder intelligenten Geräten wie einer steuerbaren Wärmepumpe oder Ladestation gewinnen Sie an Flexibilität und Unabhängigkeit. So können Sie besser auf Marktschwankungen reagieren und Ihren Verbrauch in Echtzeit optimieren.

Gut für Ihren Geldbeutel – gut fürs Klima

Je besser Sie Ihren Stromverbrauch und die Einspeisung auf die Preise abstimmen, desto mehr können Sie aus Ihrer Anlage herausholen.

Ganz nebenbei leisten Sie so auch einen aktiven Beitrag zur Energiewende, indem Sie helfen, dass erneuerbare Energie möglichst gut genutzt wird.